Pessimistisches Szenario für 2026/2027: Douglas Emmett leidet weiterhin unter den Folgen des veränderten Arbeitsmodells und dem daraus resultierenden Rückgang der Nachfrage nach Büroflächen. Die Leerstandsquoten bleiben hoch, und das Unternehmen ist gezwungen, Mietpreise zu senken, um Mieter zu halten oder neue zu gewinnen. Die steigenden Zinsen belasten die Finanzierungskosten und erschweren die Refinanzierung bestehender Schulden. Eine Rezession in Kalifornien verschärft die Situation und führt zu weiteren Mietausfällen und Zahlungsschwierigkeiten bei Mietern. Das Unternehmen ist nicht in der Lage, sein Portfolio erfolgreich zu optimieren, und die Modernisierungsbemühungen zeigen nicht die gewünschte Wirkung. Die Konkurrenz durch neue Anbieter und flexiblere Bürolösungen nimmt zu. Die Aktie verliert weiter an Wert, da Investoren das Vertrauen in das Unternehmen und den kalifornischen Immobilienmarkt verlieren. Es kommt zu einer deutlichen Abwertung des Immobilienportfolios, was zu weiteren Verlusten führt. Die Dividende muss gekürzt oder ganz ausgesetzt werden, um die Liquidität zu sichern.