Im pessimistischsten Szenario für 2026/2027 kämpft Franklin Street Properties (FSP) weiterhin mit den Herausforderungen des sich wandelnden Immobilienmarktes. Die Nachfrage nach traditionellen Büroflächen bleibt aufgrund von Remote-Arbeit und wirtschaftlicher Unsicherheit niedrig, was zu anhaltenden Leerständen und sinkenden Mieteinnahmen führt. Das Unternehmen kann seine Immobilien nicht zu akzeptablen Preisen verkaufen, wodurch die Schuldenlast weiterhin hoch bleibt und die finanzielle Flexibilität eingeschränkt wird. Steigende Zinsen erschweren die Refinanzierung bestehender Schulden und belasten die Rentabilität zusätzlich. Der Wettbewerb im Immobiliensektor verschärft sich, und FSP kann sich nicht ausreichend von seinen Mitbewerbern differenzieren. Infolge dessen sinkt der Aktienkurs weiter, und das Unternehmen muss möglicherweise seine Dividende kürzen oder sogar ganz aussetzen, was das Vertrauen der Investoren weiter untergräbt.