Pessimistisches Szenario für 2026/2027: Ein erneuter Anstieg der Zinssätze, kombiniert mit einer anhaltend hohen Inflation, führt zu einem deutlichen Rückgang der Wohnraumnachfrage. Die wirtschaftliche Rezession verschärft die Situation, da Arbeitsplatzverluste und Einkommensunsicherheit die Fähigkeit und Bereitschaft der Menschen, ein Haus zu kaufen, weiter einschränken. PulteGroup sieht sich gezwungen, die Preise zu senken, um den Lagerbestand abzubauen, was zu einer erheblichen Beeinträchtigung der Gewinnmargen führt. Die Lieferkettenprobleme halten an und führen zu Verzögerungen bei Bauprojekten und steigenden Kosten. Verschärfte Regulierungen im Bausektor und steigende Grundstückspreise belasten die Profitabilität zusätzlich. Der Wettbewerb verschärft sich, da andere Bauunternehmen ebenfalls versuchen, ihren Marktanteil zu halten. Das Ergebnis ist ein erheblicher Umsatzrückgang, sinkende Gewinnmargen und ein stark fallender Aktienkurs von PulteGroup.